First Affair Test

First Affair Anbieterbericht

1. First Affair auf den Punkt gebracht

Die heutige Gesellschaft und Alltag ist unter anderem auch von Schnelllebigkeit und Work-Life-Balance-Problemen betroffen. So bevorzugen ein großer Anteil unserer Mitbürger Menschen über das Internet kennenzulernen. In dieser Hinsicht haben sich die Singlebörsen im Internet auch für Deutschland vervielfacht und dienen als virtueller Treffplatz für Partnersuchende.

First Affair ist ein Anbieter, der sich insbesondere durch seinen anderen Inhalt kennzeichnet. So werden hier nicht der Partner für das Leben gesucht, sondern Casual-Dating-Gelegenheiten und alles was damit im Zusammenhang steht.

Als deutsche Firma ist die Plattform im Handelsregister des Amtsgerichtes Charlottenburg gemeldet und unterliegt somit in erster Linie der deutschen Gesetzesgebung. So werden hier auch insbesondere die Jugendschutzmaßnahmen akribisch eingehalten.

Rund 1,5 Millionen Menschen haben der erotischen Singlebörse ihr Vertrauen geschenkt und somit stellt die First Affair Erfahrung eine der größten in Deutschland dar.

Aus welchem Grund so viele Menschen sich für eine Mitgliedschaft bei First Affair entschlossen haben, werden wir im folgenden Bericht genauer untersuchen und uns zahlreichen Merkmalen widmen und durchleuchten. Mitunter wird im First Affair Bericht der Anmeldeprozess, anfallende Kosten, Unternehmensimage, Datenschutz und vieles mehr auf den Prüfstand gebracht.

First Affair Kerndaten

Name: netforge GmbH & Co. KG
Adresse: Philipp-Reis-Strasse 15/A6, 63128, Bamberg
Regulierung: Amtsgericht Charlottenburg, Handelsregisterauszug 42804 B
Email: Kontaktaufnahme über Webformular und Email für Rechtsfragen
Telefon: 0 70063836743
Livechat: Livechat nur für Mitglieder

2. Was ist gut, was ist schlecht?

In unserem First Affair Test starten wir mit den positivsten Merkmalen, sowie negativen um einen guten Einstieg und Überblick über den Anbieter zu gewinnen. Folgende Stichpunkte und Eckdaten werden es ihnen ermöglichen mit nur einen Blick einen ersten Eindruck über die First Affair Erfahrung zu ergattern:

Was ist gut?

– Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Mitglieder liegt über dem Branchenstandard
– Profile wurden akribisch mit Hintergrundinformationen ausgefüllt
– eine reichhalte Auswahl an Kontaktmöglichkeiten
– positives Unternehmensimage
– gute Vergünstgungen für Abo´s mit längerer Laufzeit

Was ist schlecht?
– Optik der Webseite kann nicht überzeugen
– keine First Affair App in Smartphone-Shops

Mit dieser ersten, kurzen Übersicht wurden die wichtigsten Vor,- und Nachteile zusammengefasst um einen ersten Überblick des Anbieters zu gewinnen und als Speckzettel bei dem Vergleich mit anderen Singlebörsen zu dienen. Im Verlauf des First Affair Test werden wir noch weitere Faktoren der First Affair Erfahrung auf den Grund gehen.

3. Die Anmeldung bei First Affair

Um nach dem Traumpartner für sinnliche Eskapaden fündig zu werden muss man als erstes sich auf der Plattform anmelden. Dies erfolgt über den Fragebogen, der online zur Verfügung gestellt wird. Hier werden alle Informationen zur Person und Vorlieben hinterlegt um anderen Mitglieder einen ersten Eindruck des neuen Mitglieds zu ermöglichen. Da es sich um eine Casual-Dating-Börse handelt werden, jedoch auch oftmals ind Codes, sexuelle Vorlieben geteilt.

Im Freitext-Feld wird es neuen Mitgliedern ermöglicht freihändisch weitere wichtige Details über sich selbst zu schreiben. Hier sollten sich Mitglieder die Zeit nehmen kreativ zu werden, da es nicht leicht ist zwischen Millionen von anderen Mitgliedern herauszustechen.

Der Anbieter ermöglicht das Hochladen von mehreren Fotos um dem Text und den Informationen auch ein Bild zur Person zu geben.

Fotos die etwas pikanter sind, kann man nur für bestimmte andere Mitglieder freischalten und behält sich so Privatsphäre, wo es gewünscht ist.

Bei der Anmeldung zur First Affair Erfahrung ist es ganz wichtig zu wissen, dass das Account nicht sofort freigeschalten ist. So muss der Kundenservice diesen erst prüfen und sofern alles okay ist kann die Partnersuche beginnen.

4. Wie stehet es bei First Affair mit den Kosten?

An dieser Stelle unseres First Affair Bericht wenden wir uns den Kosten zu und den diesbezüglich wichtigsten Merkmale.

Die Anmeldung bei First Affair ist generell erstmal kostenfrei und kann von jeder volljährigen Person in Anspruch genommen werden. Mit dieser kostenfreien Anmeldung kann ein Profil erstellt werden, inklusive Informationen und Fotos und Suchen nach passenden Personen geführt werden.

Trifft man anhand der Suche auf den passenden Partner kommt es zur Kontaktaufnahme. Diese ist für weibliche Mitglieder kostenfrei und für männliche Mitglieder kostenpflichtig.

Hier hat das Mitglied die Möglichkeit zwischen mehreren Laufzeiten zu wählen und es stehen Abo´s für einen Monat, drei, sechs und zwölf Monaten zur Verfügung. Automatisch wird das Abo nicht erneuert und je länger man bucht, desto günstiger wird die Rate.

Das Abo kann mit den weitläufigsten Zahlungsformen wie Überweisung, Paypal, Karte oder Zahlung vom Mobilfunktelefon erfolgen und ist mit den SSL-Standards für Transaktionen im Internet gesichert.

5. Bekommt man einen First Affair Bonus oder First Affair Gutschein?

Internet-Plattformen verschiedenster Art versuchen sich anhand von Bonusaktionen größere Marktanteile durch die Gewinnung von Neukunden zu schaffen. So werden entweder Geldwerte oder Vergünstigungen angeboten.

Den First Affair Bonus sucht man leider vergebens und so wird momentan für Neueinsteiger kein zusätzlicher, finanzieller Anreiz angeboten. Auf vielen Webseiten im Internet findet man jedoch Cashback-Aktionen, die sozusagen ein First Affair Bonus von Dritt-Anbietern ist.

Des weiteren gibt es sehr viele Angebote im World Wide Web sich einen First Affair Gutschein zu ergattern. Hier werden insbesondere Rabatte auf die monatlichen Gebühren gewährt.

Eine kurze Suche im Netz wird zahlreiche Optionen zum First Affair Gutschein ergeben und ist zum Zeitpunkt unseres First Affair Test nur anhand von externen Webseiten verfügbar.

6. Wie steht es um den Datenschutz bei First Affair?

Das Thema Datenschutz hat in den letzten Jahren sehr viel Aufmerksamkeit bekommen und dies nicht immer im positiven Bereich. Nach vielen Skandalen, unter anderem auch politische, die nach der Edward-Snowden-Affäre der Öffentlichkeit bekannt wurden, wird in jedem Bereich des Internet-Handel und der Internet-Dienstleistungen das Thema Datenschutz groß angesprochen.

Dabei werden wir uns in diesem Hinblick in unserem First Affair Bericht mit zwei Gesichtspunkten befassen. Zum einen wie sicher die Daten der Mitglieder verwaltet werden und ob alle Jugendschutzfragen angemessen behandelt werden.

In Bezug auf den ersten Punkt hat der Anbieter seit Beginn des Jahres mit neuen Datenschutz-Richtlinien reagiert und so müssen alle Mitglieder-Profile per SMS auf das Handy verfiziert werden. Wo dies nicht der Fall ist wird eine Überweisung von 5 Euro zur Freischaltung des Profils benötigt. Dies soll vor allem dazu dienen, dass die Plattform von Fake-Accounts befreit wird.

Reguläre Kontrollen der Accounts werden zusätzlich von den Mitarbeiter des Anbieter durchgeführt und alles was nicht hunderprozentig legitim aussieht wird geblockt und die Mitgliedschaft beendet.

Die Datenschutzrichtlinien der europäischen Union werden alle eingehalten und in Impressum der Seite alle Informationen zum Datenschutz, inklusive Datenschutzbeauftragen des Unternehmens, widergegeben.

First Affair ist als Plattform mit expliziten Inhalt bekannt und muss aufgrund dessen Jugendschutzfragen besonders vorsichtig und umfassend behandeln. Dafür wurde eine gesonderte Email eingerichtet, die laut Angaben des Dienstleisters von trainierten Mitarbeiter bearbeitet wird.

7. Die Plattform im Test

Als erstes sei erwähnt, dass es sich bei der First Affair App nur um eine online-basierte Plattform handelt und nicht als Smartphone-App zur Verfügung steht.

Das Online-Portal ist im Punkt Design nicht die größte Stärke des Anbieters und im Vergleich zu vielen anderen Partnerbörsen wurde nicht viel Wert auf das optische Ergebnis gelegt. Wir können nur hoffen, dass der Anbieter sich dem Web Design zügig widmet und so einiges wie Farben, Schriftart, Fonts und Interaktivität ändert.

Das Layout ändert sich jedoch optisch, sobald man in den sogenannten “Tarnmodus” geht und so erhält man einen schlichte, graue Farbkombination, die vor allem zum “tarnen” der erotischen Online-Aktivitäten an öffentlichen Plätzen dient.

Besonders positiv in Sachen Übersichtlichkeit der Plattform ist, dass die gesamte Plattform werbefrei ist. So wird man während der Suche nach Bekanntschaften zu keinem Zeitpunkt durch Werbung unterbrochen.

Das eigene Profil, sowie das Profil anderer Mitglieder ist übersichtlich aufgestellt und man findet sich rasch mit allen wichtigen Informationen zurecht.

Im großen und ganzen ist die Plattform und die Profile übersichtlich aufgestellt und Mitglieder werden in Sachen Benutzerfreundlichkeit keinen Nachteil spüren.

8. Wie erfolgreich ist die Plattform?

Der größte Faktor im Punkt wie erfolgreich auf First Affair Kontakte geknüpft werden können liegt laut dem Anbieter an den hohen, täglichen Neuanmeldungen. So treten täglich 600 bis 800 Interessierte der Plattform bei und bilden ein kontinuierlich wachsendes Mitglieder-Pool, wo sich für jeden etwas finden lassen soll.

Unabhängig davon wird die Erfolgsrate eher durch das eigene Engagement definiert. So muss ein Profil nicht nur ausführlich sein, sondern auch kreativ um die Aufmerksamkeit zu gewinnen. Des weiteren muss man entsprechend Zeit in der Suche selbst investieren um erfolgreich die passenden Matches zu finden.

Der Anbieter selbst übernimmt keine Erfolgsgarantie, liegt jedoch mit seinem Geschlechterverhältnis von 40 Prozent Frauen und 60 Prozent Männer im Branchenvergleich nicht schlecht.

9. Kommt First Affair gut in der Öffentlichkeit an und wie wird geworben?

Um sich von der Konkurrenz abzuheben und die erforderlichen Mitgliederzahl zu erreichen um ganz oben auf der Liste der Top-Partnerbörsen zu stehen, hat First Affair massiv im Fernsehen geworben. Die großflächigen Anzeigeschaltungen haben nicht nur finanziell die Plattform nach oben gebracht sondern auch in der breitern Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Durch Veröffentlichungen in bekannten Hochglanz-Magazinen konnte der Anbieter, dass Image einer seriösen Partnerbörse durchsetzen.

10. Das Schlusswort zu First Affair

First Affair ist einer der führenden Anbieter im Nichenbereich des Casual-Dating und hat sich vor allem durch die enormen Werbemaßnahmen einen Namen gemacht.

Trotz überholten Design und Lücken im Bereich Bonus, überzeugt die Kennenlernen-Plattform mit übersichtlichen und ausführlichen Profilen und sehr hoher Mitgliederzahl.

Fazit
Getestet am
Item
First Affair
Bewertung
5